CRESCENDO MOUNTAIN EXPERIENCE – MERAN

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This is an opportunity to be refreshed and revived for everything we face in ministry and in our lives. For this reason Crescendo International has created the Mountain Experience for musicians, and artists, and anyone who lives, works or serves among artists. This week-ling retreat is an opportunity to learn about God and catch a vision for how He uses art and artists to change the world according to His purposes. Please, save the date and register. Meran and Surrounding Register here Schedule

Tage voller Bewegung

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Pilates, Tanz, Physical Theater und Sofortkompositionen

Bewegungstage zum Auftanken und zur Erfrischung: Mit Pilates und Körpertheater, tanztechnischen Impulsen, choreografischen Abläufen und improvisierten Sofortkompositionen. Wir wollen voller Kreativität mit dem Körper gestalten und uns dafür von Gottes Wort und der Natur inspirieren lassen. Mit wunderbarem Blick auf den See läuten wir bewegt den Frühling ein, geniessen die Gemeinschaft, den Freiraum und das reichhaltige Buffet.

Kosten

Vollpension Casa Moscia zuzüglich Kursgeld von CHF 350.- (Studenten CHF 300.-)

Anmeldung

Crescendo Mountain Experience

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MERAN (IT), AUGUST 22-30, 2020

Crescendo Mountain Experience

A conference to relax and be yourself in a vibrant community and uplifting atmosphere – with helpful spiritual messages & inspiring discussions.
And possibility for making chamber music & giving small concerts for the people in Meran

Webseite

Mannheim / Architekturstudienreise

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Die Stadt Mannheim und den Architekten Carlfried Mutschler kennen nur wenige. Mutschler prägte das Erscheinungsbild Mannheims in den 1960er und 70er Jahren mit seinen markanten Bauten. Auf unserer Studienreise zeigen wir Ihnen diese architektonischen Entdeckungen.

Im 17. Jh. beauftragte der Kurfürst Friedrich IV. den holländischen Festungsarchitekten Bartel Janson mit der Planung der Stadt. Janson entwarf eine nach militärischen Gesichtspunkten ideale Planstadt mit einem regelmässigen Raster von sich rechtwinklig kreuzenden Strassen. Obwohl Mannheim im Zweiten Weltkrieg massiv zerstört wurde, ist die sogenannte “Quadratestadt” für Mannheims Stadtbild bis heute prägend.
Die 1950er bis 70er Jahre waren die Zeit des Wiederaufbaus und Aufbruchs. Zahlreiche neue Kirchen, Schulen, Kulturbauten und Wohnsiedlungen entstanden.

Herausragend sind vor allem die Bauten des Architekten Carlfried Mutschler. Zusammen mit Frei Otto entwarf er zB. die Multihalle, die konstruktiv an das Olympiastadion in München erinnert.
Mutschlers Bauten werden wir in den drei Tagen in Mannheim immer wieder begegnen. Wir besuchen unter anderem die brutalistische und doch filigrane Kirche am Pfingstberg und sein Wohnhaus mit Atelier. Unterwegs werden wir auch interessante Bauten anderer Architekten vorfinden, die bei uns kaum bekannt sind. Es ist eine Architektur aus einer Zeit des unbeschränkten Wachstums und Fortschrittsglaubens.

Seit den 1980er Jahren ist Mannheim von einem starken Strukturwandel geprägt. Zahlreiche Bauten der Nachkriegszeit sind leider akut von Zerfall und Abriss bedroht. Auf der Reise werden wir die Gelegenheit haben, diverse ge-fährdete Objekte zu besichtigen, solange sie noch stehen.

Alle weiteren Details sowie Anmeldeinformationen in unserem FLYER.

Wroclaw / Architekturstudienreise

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Wroclaw. Architekturstudienreise 24.-28. Juni 2020

Wrocław ist eine der ältesten polnischen Städte. Ihre Entwicklung wurde über Jahrhunderte ebenso geprägt von politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen, wie auch tschechischen, ungarischen, deutschen und polnischen Einflüssen. Städtebau und Architektur sind bis heute Zeugen dieser wechselvollen Geschichte.

Breslau war 1900 eine der grössten Städte des Deutschen Reiches. In dieser Zeit entstand unter anderem die Jahrhunderthalle von Max Berg, später einige herausragende Bauten der klassischen Moderne, etwa von Erich Mendelsohn und Hans Scharoun.

Besonders die letzten Monate des Zweiten Weltkrieges waren für Breslau verheerend und führten zu einer Zerstörung von ca. 70% aller Bauten.
Die Stadt fiel an Polen und wurde als Wrocław wiederaufgebaut. Im Gegen-satz zu Warschau oder Danzig wurden dabei aber weniger Objekte detailge-treu rekonstruiert. Noch heute sind die Folgen des Krieges in der Stadt-morphologie spürbar.
Die Geschichte diente trotz der neuen politischen und gesellschaftlichen Si-tuation als solides Fundament für den Wiederaufbau sowie als Inspirations-quelle für Grossprojekte. Dazu zählen die bekannte «Wohnmaschine» am Plac Grunwaldzki von Jadwiga Grabowska-Hawrylak sowie weitere Bauten der sozialistischen Spätmoderne.
Im Sommer 2020 besuchen wir eine Stadt, in der sich Hoffnungen und Aufbrüche, aber auch Verwerfungen und Tragik des 20. Jahrhunderts in einer Weise manifestieren, wie dies nur an wenigen anderen Orten erlebt werden kann.

Highlights:

  • Werkbundsiedlung «WuWa»
  • Jahrhunderthalle
  • Warenhaus-Ikonen der Moderne
  • Bauten am Plac Grunwaldzki
  • Experimentalhaus «Lipinski»
  • Schlesische Friedeskirchen
  • Tolle Restaurants und Bars

Alle weiteren Infos und Anmeldemöglichkeit in unserem FLYER

Im Osten Ungarns / Architekturstudienreise

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Datum ist Platzhalter, wegen Corona auf 2021 verschoben…

 

Im Osten Ungarns und in den angrenzenden Gebieten von Rumänien hat sich während der kommunistischen Zeit eine eigenständige und überraschende Architektur entwickelt, die wir auf unserer Reise besuchen werden.

Als Basis für unsere Erkundungen dient Debrecen, die zweitgrösste Stadt Ungarns. Debrecen ist eine wichtige Handelsstadt in der Grossen Tiefebene Ungarns und wird auch als das calvinistische Rom bezeichnet.
Wir besichtigen Bauten unterschiedlicher Epochen und sind Gast beim bekannten ungarischen Architekten Péter Kovács. Er empfängt uns in seinem Wohnatelier und führt uns durch die Stadt.

Von Debrecen starten wir zu Ausflügen nach Rumänien und in das Weingebiet des berühmten Tokajer Weins.

Bei einem Abstecher nach Satu Mare (Rumänien) entdecken wir eine verspielte und utopische Ausprägung brutalistischer Architektur.

In Nyíregyháza hat der Architekt Ferenc Bán eine Architektur erschaffen, die mit kaum etwas vergleichbar ist. Hier finden sich gleichermassen Einflüsse aus dem japanischen Metabolismus, der Postmoderne und der organischen Architektur. Den letzten Abend verbringen wir schliesslich im Weinanbaugebiet von Tokaj auf einem schlossähnlichen Anwesen.

Highlights:

  • Empfang bei Péter Kovács in seinem Wohn- und Atelierhaus
  • Jugendstil und Nachkriegsmoderne in Debrecen
  • Die Bauten des Ferenc Bán
  • Satu Mare mit seiner verspielt-brutalistischen Architektur
  • Weinbaugebiet Tokaj

Alle weiteren Infos und Anmeldemöglichkeit in unserem FLYER

Langes Wochenende der Künste im 2021

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Carte Blanche – Kooperation, Interaktion, Resonanz. Das Lange Wochenende der Künste 2020 wagt ein Experiment. Alle Teilnehmenden werden in ad hoc Teams von 3-5 Personen zugelost oder bilden diese selbständig. Jedem Team wird eine Aufgabe zugeteilt, die sowohl theoretisch wie auch künstlerisch-praktisch im Verlauf des Wochenendes gemeinsam zu untersuchen und zu bearbeiten ist. Regelmässige Resonanzräume im Plenum ermöglichen Einsichten in Zwischenstände, kritische Reflexionen des eigenen Arbeitsprozesses und das Einbringen neuer Inputs. Ein Rahmenprogramm mit verschiedenen Darbietungen sorgt ausserdem für Abwechslung und Auflockerung der intensiven Arbeitsphasen. Im Rahmen einer festlichen Vernissage am Sonntagvormittag präsentieren alle Teams ihre Ergebnisse und Erkenntnisse.

CAMPO RASA Kurs- und Ferienort VBG, 6655-Intragna / Programmbeginn: Donnerstag 18 Uhr / Programmende Sonntag 12 Uhr / Spätere Anreise am Donnerstagabend auf Anfrage möglich / Das Angebot richtet sich primär an Kunstschaffende und Kunsttheoretiker aller Sparten. Kunstinteressierte Laien sind als Gäste ebenfalls am Anlass willkommen. / Anmeldung: Direkt im Campo Rasa, telefonisch oder per Email: 091 798 13 91 / info@camporasa.ch bis spätestens 15. Juli 2020. Die Platzzahl ist beschränkt!

Anmeldung

Video 2015

LE STAGE ARTISTIQUE DE PSALMODIA À GAGNIÈRES

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Psalmodia international est heureux de vous accueillir pour son 26ème stage artistique ! Sa vocation est d’encourager les talents, de former et d’enseigner les arts les plus variés pour servir l’Eglise et être « artiste » dans le monde. Entouré d’autres artistes, aussi nombreux que de tous horizons, vous serez heureux de partager des moments exceptionnels avec eux. De 500 à 700 personnes se retrouveront dans ce lieu et dans ces moments exceptionnels, UNIQUE EN FRANCOPHONIE, en vivant ce festival au milieu de Cévennes au Centre Chrétien de Gagnières, petit village pittoresque et INSPIRANT.
VENEZ VIVRE et vous former dans les différentes expressions artistiques, avec des animateurs d’exceptions : arts visuels, arts gestuelles et musicaux, en choisissant un des 40 ateliers proposés pour petits et grands. Couronné par des soirées de feu et d’Esprit avec des artistes venus de loin : David Prigent, Exo, Pat Berning, Mireille Buron, Sebastien Corn (Impact)…
Et bien sûr, les cultes du matin animés par Sylvain Freymond, Sébastien Corn, Exo et Michael Langlois.
Les Ados et les enfants sont également gâtés par des programmes et ateliers spécialement adaptés à leur âge ! VIDEO PLUS D’INFORMATIONS INSCRIPTION & TARIFS

arts+SYMPOSIUM 1.0

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arts+SYMPOSIUM 1.0 / 8. – 10. März 2019 / Communauté Don Camillo Montmirail

Form + Geist. Zugänge zu einer Ästhetik der Spiritualität

Während es fraglich ist, ob “christliche Kunst” überhaupt existiert, kann die Bibel und spirituelles Erleben durchaus einen reichen Fundus an künstlerischen Inspirationsquellen bieten.
In Referaten, Thinktanks, gemeinsamen Essenszeiten und Roundtables wird der Frage nachgegangen, wie sich der christliche Glaube jenseits von oberflächlicher Symbolik und inhaltlichen Endlosschlaufen im gegenwärtigen Kunstschaffen aller Sparten manifestiert. Welche Beiträge können Kirche und Theologie dazu anbieten? Wie steht es um die Qualität dieser Kunst? Und welche Aufgabe haben Kunstschaffende in der Kirche?

Ein Symposium mit:
Dr. theol. Dr. phil. Matthias Krieg (Stabsstelle Evang. Ref. Landeskirche / bluechurch), Dipl. theol. Hannes Langbein (Präsident Artheon / Direktor St. Matthäuskirche Berlin), Pfr. Beat Rink (Aphoristiker, Leiter Crescendo), Andreas Widmer (Bildender Künstler/Kunstlehrer), John Featherstone(Komponist/Musiker), Susanne Hagen (Musikerin, Studiengangsleiterin BA Musik+Theologie tsc), Pfr. Heiner Schubert (Karrikaturist), Adrian Furrer(Schauspieler/Theologe i.A.), Alain Auderset (Illustrator, Comic-Zeichner), Eva Jung (Designerin/Art Directors Club) und anderen.

Thinktanks zu:
Qualitätskriterien in den bildenden Künsten | Klang – Zugang zu einer Ästhetik der Spiritualität? | Über- Lebensstrategien als Künstler | Kulturkirche – Kirche in der Kunst? | Form + Geist in der Illustration und Zeichnung | Künstler und Kunst in der Kirche | und weitere

Be there! Es ist Zeit, die Gesellschaftskultur von morgen (mit) zu gestalten.

Anmeldung und Informationen hier

Intensiv tanzen und Ferien genissen

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Eine Tanzferienwoche in den wunderschönen Tessiner Bergen. Fernab von Stress und Hektik geniessen wir das Tanzen. Gemeinschaft, Austausch, feines Essen und Relaxen gehören ebenfalls dazu.

Tanztrainings für Anfänger und Fortgeschrittene in zeitgenössischem und modernem Tanz, Tanz-Improvisationen – u.a. in der Natur und im Kontext von Bibelworten –, Gestalten eigener Tanzabläufe, getanzte Anbetungszeiten. Bei Bedarf trainieren wir in zwei Gruppen (Anfänger / Fortgeschrittene).

Zielgruppe: Bewegungsmenschen und Tanzbegeisterte (Anfänger bis Fortgeschrittene)

Leitung: Astrid Künzler Grazia Pellegrino

Kosten: Vollpension Campo Rasa zuzüglich Kurskosten von CHF 350.-