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Juli 2018

Newsletter Juli 2018

By Newsletter No Comments

Auch runde Tische geniessen den Sommer

Grüsse aus dem Netzwerk!
Spannende Ausschreibungen zu Wettbewerben und Projekten lassen sich wieder auf unserer Homepage finden.
Es lohnt sich aber nicht nur dafür, bei ARTS+ Mitglied zu sein sondern auch weil wir als “runder Tisch” gemeinsam für das Plus in den Künsten einstehen wollen.
Wir begrüssen alle Neuanmeldungen unseres Newsletter und wünschen viel Inspiration auf unserer Webseite.


Langes Wochenende der Künste in Rasa (TI)

Donnerstag, 16. August bis  Sonntag, 19. August 2018

Ein Wochenende für Kreative, Kunstschaffende und Glaubende mit künstlerischen Workshops, Austausch, Ateliers, Podium, frischer Bergluft in atemberaubender Landschaft gekrönt mit feinem Essen und langen Nächten.

ANMELDUNG
PROGRAMM


A K T U E L L



«Kunst im Depot» in Winterthur

Jeden Mittwoch, 19 – 22 Uhr, vom 27. Juni bis 2. September 2018

Öffentliche Workshops in Ölmalerei, Vergolden, Körper&Raum, Bildwelten etc., geleitet u.a. von derzeit dort arbeitenden Kunstschaffenden wie Irene Marzano, Ludka Widmer, Barbara Baer, Andreas Widmer u.v.m.
Ehemaliges Busdepot, Halle F, Tösstalstrasse 86, Winterthur

WORKSHOPS


O P E N   C A L L S



kulturerbe, tanz!

Die neue Plattform für das Kulturerbe Tanz in der Schweiz! Klassisch, Modern, Jazz, Flamenco, Zeitgenössisch, Breakdance…
Die Ausschreibung kulturerbe, tanz! richtet sich an Tanz-Gruppen nicht-professioneller Tänzer*innen.

WEBSEITE


Performance-Day in Winterthur

Vom 13. – 30. September 2018 finden im Rahmen des Projekts “Kunst im Depot” eine öffentliche kuratierte Ausstellung, Performances, Künstlergespräch, Performance-Day und Konzerte statt.

Teil davon ist der Performance-Day am 16. September von 11 – 17 Uhr.
Die bewusst weder kuratierte noch programmierte Plattform soll Experimente, spontane Kollaborationen und situative Wiederholungen ermöglichen.
Interessierte professionell arbeitende Performer*innen können sich ab sofort anmelden unter: kunstimdepot@gmx.ch

MEHR INFOS


Weitere Ausschreibungen findest du auf unserer Webseite. Lass dich von einem Sommer voller Kunst inspirieren!

AUSSCHREIBUNGEN


N E T Z W E R K



Wir wollen dich zu unseren Roundtables ermutigen.
Reinschnuppern erwünscht:

  • Felloship unter Populärmusikern, einmal monatlich irgendwo in der Stadt Zürich.
  • Treffen von professionellen Musikern und Musikstudenten in Basel, Bern und Lausanne.
  • Kreativer Austausch für alle Künstler, die ihren Lebensunterhalt auch mit Kunst bestreiten.
  • Professionell arbeitende Kunstschaffende aller Sparten aus Zürich und der weiteren Umgebung, treffen sich sporadisch bei Kaffee und Kuchen in Ateliers und Proberäumen.

MEHR INFOS
FLYER


Nutze unseren Veranstaltungskalender für deine Termine

Nicht vergessen: auf unserer Agenda sind deine Termine für eine breite Öffentlichkeit ersichtlich. Werde Mitglied und du kannst alle deine Veranstaltungen veröffentlichen.

VERANSTALTUNGEN


Mitglieder stellen sich vor:
Neues Buch von Eva-Maria Admiral

Die bekannte Burgtheater-Schauspielerin Eva-Maria Admiral lädt ihre Leser dazu ein, leidenschaftliche Co-Regisseure und begeisterte Drehbuchautoren des eigenen Lebens zu werden.

BUCH BESTELLEN


R Ü C K B L I C K



SCHØN Konferenz in Augsburg, 14. bis 17. Juni 2018

Fotos von Jean-Daniel von Leber: Dmitry Khamzin, Julius Berger, Wim Wenders und Johannes Hartl

Das Hauptprogramms war mit exzellenten künstlerischen Präsentationen und anschliessenden Künstlergesprächen gefüllt, angereichert mit wissenschaftlichen und theologischen Beiträgen. Reichhaltig und ausgezeichnet war auch das Programm der Spartenbühnen (Literatur und Klassik/Jazz via Crescendo, Performing Arts via ARTS+ kuratiert), das mitunter neue Zugänge zu Kunst provozierte und zum Denken anregte. Inspiriert und mit viel Mut im Gepäck zogen die rund 1000 Teilnehmenden nach vier Tagen weiter, bereit für neue Abenteuer. Am Stand von ARTS+ und BART freuten wir uns an den vielen tollen Begegnungen und teilen das grosse Bedürfnis nach Vernetzung und künstlerischem Austausch.

Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs sind:
* 1. Preis: Manuela Präg – Teilnahme am «ARTs+Symposium» vom 08.-10. März 2019 in Montmirail, Schweiz (exkl. Anreise)
* 2. Preis: Ulrike Korn, Teilnahme am «Langen Wochenende der Künste» vom 16.-19. August 2018 in Rasa, Schweiz (exkl. Anreise)
* 3. Preis: Anna Dür, Jahresabo der Zeitschrift BART

 


Sonnige Grüsse vom Runden Tisch ARTS+
Astrid und Regula

und das ARTS+ Leitungsteam: Beat Rink, Samuel Scherrer, Adrian Furrer, Timo Schuster, Astrid Künzler, Matthias Spiess, Jean-Daniel von Lerber, Martin Jufer


Artworks as our companions – No. 1 / Kunstwerke, die uns begleiten – Nr. 1

By Tune In No Comments

 

ENGLISH

Which good work of art – which picture, which piece of music, which poem, which story, which choreography accompanies you in your life and faith?
Let us put this question to our readers during the summer weeks – and beyond. Our assumption here is that there are artworks which leave an impression on our faith and which accompany us intensively (either throughout our lives, or at least during a certain period). One could also say it this way: works of art through which God reaches deep into our lives. It is not at all necessary for these artworks to be explicitly Christian.

In the churches and in the lives of many Christians, however, there is also some terribly bad art which may likewise strengthen faith, although at the same time weakening aesthetic perception and the sensitivity for the feeling of life in the epoch concerned. Here I am thinking of the picture of the Good Shepherd which hung in the bedroom of my wonderfully faithful grandparents…
But here we would like to exclude “Good Shepherd” pictures…
So please send us a short text with a few personal words on your chosen artwork (to info@crescendo.org). Include a link to the corresponding artwork or to a Youtube video.  

Here is my personal favourite:

The Laudate of the Symphony of Psalms by Igor Stravinsky (1930)

This third part of the Symphony of Psalms has been my companion for many years. It is a moving appeal, both delicate and weighty, to praise God. The text speaks of God himself: of his gentleness and of his glory, of his dynamism and power. The Symphony of Psalms uses a modern musical language, even if Stravinsky does not use 12-tone technique. This language is simultaneously “timelessly modern”, precisely because it is great art. The appeal in Psalm 150 in the Symphony of Psalms is also addressed to me, calling on me to praise God with everything that I am and have.   When the music world heard it, by the way, many asked whether, with the Symphony of Psalms, the composer had turned to Judaism: Stravinsky’s biting reply was that people today no longer seem to know that, for 2000 years now, the Psalms have not necessarily been associated with the synagogue, but have provided the basis of prayers, sermons and songs in the Christian church. They had obviously lost the ability to regard the texts of Holy Scripture from anything but an ethnographical, historical or picturesque point of view. With every note of the Symphony of Psalms, one detects that there is a living faith behind it.

Text: Beat Rink
Translation: Bill Buchanan

DEUTSCH   

Welches gute Kunstwerk: Welches Bild, welches Musikstück, welches Gedicht, welche Erzählung, welche Choreografie begleitet Sie und Dich in Deinem Leben und im Glauben?
Diese Frage wollen wir durch die Sommerwochen hindurch – und darüber hinaus – unseren Lesern stellen. Denn wir gehen davon aus, dass es Kunstwerke gibt, die unseren Glauben prägen, und die uns (eben ein Leben lang oder wenigstens durch eine bestimmte Zeit hindurch) intensiv begleiten. Man könnte auch sagen: Kunstwerke, durch die Gott in unser Leben hineinwirkt. Dies müssen nicht einmal explizit christliche Kunstwerke sein.

In den Kirchen und im Leben vieler Christen gibt es allerdings auch furchtbar schlechte Kunst, die den Glauben ebenfalls stärken mag, gleichzeitig aber das ästhetische Empfinden und die Sensibilität für das Lebensgefühl der Zeit schwächt. Ich denke da an das Bild vom guten Hirten, das im Schlafzimmer meiner wunderbar frommen Grosseltern hing…
Aber wir möchten hier von „Gute Hirte“-Bildern absehen…
Bitte schickt uns also einen kurzen Text mit ein paar persönlichen Worten zu eurem Kunstwerk ein (auf info@crescendo.org) . Dazu einen Link zum entsprechenden Kunstwerk oder einen Youtube-Link.  

Hier mein persönlicher Favorit:

Das Laudate der Psalmensymphonie von Igor Strawinsky (1930)

Mich begleitet dieser dritte Teil der Psalmensymphonie seit vielen Jahren. Er ist ein eindringlicher, zarter wie auch wuchtiger Appell zum Gotteslob. Er spricht dabei von Gott selber: Von seiner Zartheit und von seiner Herrlichkeit, von seiner Dynamik und Macht. Die Psalmensymphonie  spricht eine moderne Sprache, auch wenn Strawinsky keine Zwölftontechnik anwendet. Diese Sprache ist zugleich „zeitlos modern“, weil sie eben grosse Kunst ist. Der Psalm 150 in der Psalmensymphonie ruft auch mich dazu, Gott mit ALLEM zu loben, was ich bin und habe.
Die Musikwelt fragte sich übrigens damals, ob sich der Komponist mit der „Psalmensymphonie“ dem Judentum zugewandt habe, worauf dieser bissig meinte, man scheine heute nicht mehr zu wissen dass seit zweitausend Jahren die Psalmen nicht mehr mit Notwendigkeit an die Synagoge gebunden seien, sondern die Grundlage der Gebete, Predigten und Gesänge der christlichen Kirche darstellten. Offensichtlich habe man verlernt, die Texte der Heiligen Schrift anders als vom ethnographischen, historischen oder pittoresken Standpunkt anzusehen. Man spürt der Psalmensymphonie mit jedem Ton ab, dass dahinter ein lebendiger Glaube steht.

 Text: Beat Rink

Archive meets Camera

By Ausschreibungen No Comments

Das Tanzfestival Winterthur und SAPA, das Schweizer Archiv der Darstellenden Künste, bieten Tanzfilminteressierten, TänzerInnen und ChoreographInnen die Möglichkeit, einen eigenen Tanzfilm zu realisieren und diesen im Rahmen des Tanzfestival Winterthur im Kino zu zeigen. Am 16.09.2018 findet dafür ein kostenloser Kurs in Winterthur statt. Bewerben kann man sich bis am 17.8.2018

Mehr Info zur Ausschreibung hier

tanzfestivalwinterthur.ch

Able to play / Spielen können

By Tune In No Comments

ENGLISH

The World Cup, or the joy of playing
Currently, the World Cup in football is captivating millions of spectators. Despite all the shady sides and aberrations in this commercialised sport, this game with the small, round piece of leather is a source of joy not only for our male contemporaries.

Art – a game, or hard work?
At the end of a lecture on the challenges of music as a profession which I gave recently as part of a bigger event, someone said to me, “I had no idea that being a musician can be so tough, and that making music is not always linked to joy in playing.” She could have said the same about all other fields of art. Everyone knows that art is hard work. And it is often true that precisely the art which appears to be particularly simple and playful is the result of the greatest efforts.
Here one might think of the anecdote about the Japanese master – was it Katsushika Hosuksai (1760-1849)? – who, before the eyes of the person who had commissioned the work, dashed off a drawing of a rooster with a few light movements of the hand. When the prospective purchaser, enraged, refused to pay the high price, the painter replied, “Yes, it looks so easy. Yet it took me many years to be able to draw a rooster in a few seconds.” Conversely, one can feel the effort that goes into many works by dilettantes.
So, although art involves hard work that can seldom be detected, one has to ask this question: Does the work arise from that playful spirit of which it speaks?

How can art become play?
A difficult question. In fact, another question should come first: “What is the essence of play?” Here one can find orientation in such wise books as Johan Huizinga’s “Homo ludens. Of the origin of culture in play”.

Here are two attempts at an answer:

1. Play is only possible where failure is allowed. Increasingly, the art business is tending to force the artist into the straitjacket of perfectionism. Or to determine normatively what should be considered art and what should not. Mistakes (especially technical mistakes in the “performing arts”) are punished mercilessly. No wonder, then, that the playful character of art, and with it the courage to take risks, is also being lost. (This can even be illustrated in football: a team without courage is guaranteed to lose!) It is therefore understandable that in certain forms of art which offer free space for such things, the pendulum occasionally swings to the opposite extreme, with art being separated vehemently from “skill”. Accordingly, efforts must be made time and again to achieve the balance between “the skill of the craftsman” and “the freedom to play”, with the latter permitting failure. By the way, precisely those
artists who live from God’s grace should be courageous and be less afraid of failure.

2. Play is only possible if one retains a “childlike heart”.
Matthias Claudius (see TUNE IN 265) held up the simplicity of childlike faith in the face of the deadly earnest of the Enlightenment – much to the annoyance of his contemporaries. “As true and joyful as children” – this motto was one that he also applied to life in his large family. He was often in the mood for little jokes. In the engraving (above) he is about to leap for joy. … Do we personally still have a childlike heart? Can we still be full of humour? And perhaps even still play with children? Or dance before God – like David? For strict believers, a childlike and playful faith has always been suspect. It is therefore all the more important that art should still be able to play – not least in church.

Questions:
Does my art still have a playful character? Or is this perhaps something I have lost? If so, when? Why? What action am I taking to win back joy in (artistic) play again? On what truth in my faith can I focus again to help me here?  
 

Text: Beat Rink
Translation: Bill Buchanan

DEUTSCH   

Die WM oder die Freude am Spiel
Die Fussball-Weltmeisterschaft zieht derzeit Millionen von Zuschauern in ihren Bann. Neben allen Schattenseiten und Auswüchsen des kommerzialisierten Sports ist das Spiel mit dem kleinen runden Leder nicht nur für Zeitgenossen männlichen Geschlechts ein Grund zur Freude.

Kunst – Spiel oder harte Arbeit?
Kürzlich sagte mir jemand nach dem Besuch eines Vortrags im Rahmen einer Veranstaltung über die Herausforderungen des Musikerberufs: „Ich wusste gar nicht, dass Musiker-Sein so hart sein kann und dass Musizieren nicht immer mit Freude am Spielen verbunden ist.“ Dasselbe hätte sie im Blick auf alle anderen Kunstsparten sagen können. Kunst ist bekanntlich harte Arbeit. Und oft steckt gerade hinter jener Kunst, die besonders einfach und spielerisch scheint, der grösste Aufwand.
Man mag dabei an die Anekdote von jenem japanischen Meister – war es Katsushika Hosuksai (1760-1849) ? – denken, der vor den Augen eines Auftraggebers mit leichter Hand einen Hahn aufs Blatt warf, und diesem, als er empört den Kaufpreis zurückweisen wollte, entgegnete: „Ja, dies sieht so leicht aus. Doch brauchte ich viele Jahre, um in ein paar Augenblicken einen Hahn zu zeichnen.“ Umgekehrt kann man gerade dem Dilettantismus die Mühsal abspüren.
Obwohl Kunst also harte Arbeit ist, von der sie sich selten etwas anmerken lässt, muss sie sich fragen lassen: Kommt sie selber auch noch aus jenem spielerischen Geist, von dem sie spricht?

Was macht Kunst zum Spiel?
Eine schwierige Frage. Man müsste eigentlich zuerst fragen: „Was ist überhaupt ein Spiel?“ und sich bei klugen Büchern Rat holen wie etwa bei Johann Huizingas „Homo Ludens. Vom Ursprung der Kultur im Spiel“.

Hier zwei Antwortversuche:

1. Spiel ist nur möglich, wo Scheitern erlaubt ist.
Der Kunstbetrieb tendiert immer wieder dazu, dem Künstler die Zwangsjacke des Perfektionismus anzulegen. Oder normativ zu bestimmen, was als Kunst zu gelten hat und was nicht. Fehler (vor allem handwerkliche Fehler in den „Performing Arts“) werden gnadenlos bestraft. Kein Wunder, dass der Spielcharakter und mit dem Mut zum Wagnis auch die verloren gehen. (Dies liesse sich sogar mit dem Fussball illustrieren: Eine mutlose Mannschaft verliert garantiert!) Deshalb ist es verständlich, dass in gewissen Kunstformen, wo dafür Freiräume bestehen, das Pendel periodisch auf die Gegenseite ausschwingt, indem Kunst vehement vom „Können“ getrennt wird. Demnach müsste immer wieder nach einer Balance gesucht werden zwischen „handwerklichem Können“ und „Freiheit zum Spiel“, bei dem auch das Scheitern erlaubt ist. Übrigens sollten gerade Künstler, die aus Gottes Gnade leben, mutig sein und sich weniger vor dem Scheitern fürchten.

2. Spiel ist nur möglich, wo man sich ein „kindliches Herz“ bewahrt.
Matthias Claudius (siehe TUNE IN 265) hat gegenüber dem Todernst der Aufklärung die Einfalt kindlichen Glaubens hochgehalten – sehr zum Ärger seiner Zeitgenossen. „Wie Kinder fromm und fröhlich“ – diesem Leitspruch lebte Claudius auch in seiner kinderreichen Familie nach. Oft war er zu drolligen Spässen aufgelegt. Auf dem Stich (oben) setzt er zu einem Freudensprung an.Haben wir selber noch ein kindliches Herz? Können wir noch humorvoll sein? Und vielleicht sogar noch mit Kindern spielen? Oder vor Gott tanzen – wie David. Den ernsten Gläubigen ist eine kindliche, spielende Frömmigkeit seit jeher suspekt. Umso wichtiger ist, dass Kunst noch spielen kann – nicht zuletzt auch in den Kirchen.

Fragen:
Hat meine Kunst noch spielerischen Charakter? Oder ist mir dieser etwa ganz abhanden gekommen. Wenn ja: Wann? Weshalb? Was unternehme ich, um wieder Freude am (künstlerischen) Spiel zu gewinnen? Welche Glaubenswahrheit kann ich neu ergreifen, die mir dabei hilft?    

Text: Beat Rink