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Juni 2016

Newsletter Juni 2016

By Newsletter No Comments

Mit diesen NEWS laden wir Dich ganz herzlich zu unserem ARTS+ Forum am 5. November in Biel ein. Neben einem Rückblick auf das letzte „Meet the Artist – meet ARTS+“ stellen wir euch hier auch drei Projekte/ Ausschreibungen vor, wo eure künstlerische Beteiligung erwünscht ist. Es geht um die „2. Nacht des Glaubens” am 2. Juni 2017 in Basel, das Reformationsjubiläum in St. Gallen und den Stop Armut Preis.

Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen und wünschen euch für euer kreatives Schaffen
viel Segen und Kraft!

Kunst_Forum

Kunst_Forum
Am 5. November 2016 findet das erste spartenübergreifende, ganztätige Forum für Kunst und Glaube in der Christuskirche in Biel statt.
Es lohnt sich dabei zu sein! Bitte Infos an Deine Künstlerfreunde weiterleiten.

Weitere Infos zum Anlass findest du hier: Kunst_Forum
Wir freuen uns, Dich in Biel begrüssen zu dürfen.
Anmeldung unter: info@ap.weiter.ch

Meet the Artist – meet ARTS+

Meet the Artist - Meet ARTS+
Am 17. April 2016 fand im kleinen Rahmen in Basel die Generalversammlung von ARTS+ statt; im Anschluss der künstlerisch gestaltete Gottesdienst von „Kirche Kreativ“ mit Beteiligung von ARTS+ und Crescendo.
Die ARTS+ Ziele bleiben weiterhin: Ermutigung von Kunstschaffenden, Kunst in Kirchen bringen und vernetzen, die Wertschätzung der Künste mit Glaubensbezug in unserer Gesellschaft fördern.

2. Nacht des Glaubens

NdG
Am 2. Juni 2017 findet zum zweiten Mal das konfessionsübergreifende Schweizer Festival für Kunst und Kirche in Basel statt. Zeitgenössische Kunst, die sich mit dem christlichen Glauben auseinandersetzt, tritt so in den öffentlichen Raum. Kirchen werden ihrerseits in Kunsträume verwandelt oder zeigen ihre eigenen Kunstschätze einer breiten Öffentlichkeit. Die Besucher kommen somit kostenlos in den Genuss vielfältiger und qualitativ hochstehender Kunstproduktionen. Jetzt sind Künstler gefragt, ihre Programme/ Projekte einzureichen. Eine Programmkommission berät und entscheidet über die Eingaben.

Weitere Infos, sowie das Formular für die Künstlerausschreibung findest Du auf unserer Homepage.

Reformationsjubiläum St. Gallen

Reformationsjubiläum
Die Feierlichkeiten zum Reformationsjubiläum der Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen starten am Reformationssonntag 2017 und enden am Reformationssonntag 2018.
Aus allen Sparten der bildenden und darstellenden Kunst werden Projektideen für Gottesdienst und Einzelveranstaltungen gesucht.

Mehr Informationen und die Anmeldung findest Du hier.

Stop Armut – Künstlerpreis

Stop Armut
An der Stop Armut Konferenz 2016 wird wieder ein Künstlerpreis verliehen.
Kunstschaffende sind aufgerufen, kreative Werke jeglicher Art (Film, Musik, Bild, Skulptur, Installation, Theater, Tanz, Performance) für den Kreativ-Preis anzumelden. Prämiert wird diejenige Kreation, die folgende Kriterien am besten erfüllt:
-Künstlerischer Ausdruck, Qualität und überzeugende Umsetzung.
-Bezug zum diesjährigen Konferenzthema Armut und Migration.
Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Euer ARTS+ Team
Timo Schuster

Ersatzspieler

By Tune In No Comments

In fast jedem Fussballspiel kann man beobachten, dass Trainer irgendwann einige Spieler durch Ersatzspieler eintauschen. Meistens passiert das in der zweiten Hälfte des Spiels. Entweder sollen dadurch erschöpfte Spieler abgelöst oder die Spieltaktik verändert werden.

Findet so ein der Wechsel statt, dann findet sich der Ersatzspieler in einem Spiel wieder, dass vor etwa einer Stunde ohne ihn begonnen hat. In dieser Zeit ist natürlich schon viel geschehen. Der neue Spieler muss das Spiel also nicht beginnen – er muss es nur zu einem guten Ende bringen – durch zusätzliche Tore oder durch das Halten des Resultats, wo das Spiel bisher zugunsten seines Teams lief.

Ist uns schon aufgefallen, dass wir in Gottes Reich Ersatzspieler sind? In der westlichen Welt sind wir der Auffassung, dass der Tag dann beginnt, wenn wir morgens aufstehen. Dies haben wir von den Römern übernommen, die sogar die Tagesstunden ab Sonnenaufgang zählten. Jedoch heisst es auf der ersten Seite der Bibel „Und es ward Abend und ward Morgen: ein erster Tag.“(1.Mose 1,5) Dem biblischen Verständnis nach beginnt der Tag also bei Sonnenuntergang, nicht bei Sonnenaufgang.

Wie beim Fussballspiel besteht auch der Tag aus zwei Hälften und die Bibel sagt uns, dass die erste Hälfte des Tages jene ist, in der wir schlafen. In diesen Stunden spielt Gott das Spiel und bereitet alles darauf vor, dass wir dann als Ersatzspieler eingewechselt werden. In Epheser 2,10 steht: “Denn sein Gebilde sind wir, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, zu denen uns Gott im voraus bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollten.“

Wir tun gut daran, wenn wir uns jeweils zu Tagesanafang daran zu erinnern, dass wir Ersatzspieler in Gottes Spiel sind. Dieser Gedanke wird uns dann empfänglicher und sensibler machen für all die Dinge, die um uns herum geschehen. Gleichzeitig wird er uns von dem Druck befreien, dass alles von uns abhängt. Denn am Ende ist es lediglich unsere Aufgabe, Gottes Vorarbeit zu beenden. Lasst uns unsere Arbeit heute im Bewusstsein tun, dass Gott es „den Seinen während dem Schlafen gibt.“ (Psalm 127,2) nach einer holländischer Bibelübersetzung).

Text: Dr. Marcel S. Zwitser / Übersetzung: Johanna Schwarzl

Wenn Gottes Geist (auch heute noch) durch Musik wirkt…

By Tune In No Comments

David spielt für Saul – eine Plastik des Bildhauers Alexander Zschokke (Standort: Elisabethenstrasse Basel)

Samuel 16, 14-23

Nachdem David zum zukünftigen König gesalbt wurde, trieb es ihn wieder zurück in die Abgeschiedenheit. Er suchte nicht die „grosse Bühne“ (s. TUNE IN 172). Aber sein erster Auftritt kam schon bald: sein Auftritt als Musiker! Sein Publikum war von allerhöchstem Rang: Der König Saul. Dieser wurde von einem bösen Geist geplagt, und man rief daher nach einem Saitenspieler.
Dies ist seltsam. Hier riefen die Männer Sauls nach einem Musiker wie man heute nach einem Psychiater oder nach einem Seelsorger ruft… Denn offensichtlich wusste man in Israel: Musik kann heilen – oder genauer gesagt: Der Geist Gottes kann durch Musik heilen und befreien – und wohl auch anderweitig wirken.
Bemerkenswert ist auch, dass man nicht irgendeinen Saitenspieler ruft, sondern diesen sorgfältig auswählt. David ist für sein gutes Saitenspiel bekannt – neben seinen anderen Eigenschaften, die in Vers 16,18 genannt werden (tüchtig zum Kampf, verständig im Reden, schön von Gestalt). Und vor allem weiss man: Der Herr ist mit David! Tatsächlich weicht der böse Geist von Saul, als David spielt.
In 2.Könige 3,15 finden wir eine andere interessante Stelle: Der Prophet Elisa ruft nach einem Musiker, um ein prophetisches Wort empfangen zu können.
Verlassen wir diese alttestamentlichen Bezüge und fragen uns:

Gibt es auch heute noch ein solch „geist-offenes Musizieren“, das Prophetie freisetzt, das Befreiung von dunklen Mächten bringt und vielleicht auch auf andere Weise den Heiligen Geist wirken lässt?

Vor Jahren haben wir bei Crescendo begonnen, uns mit diesem Thema zu beschäftigen. Der erste Anstoss kam von einem Ensemble, das damals in England wirkte und sich Wellspring nannte. – Heute setzt einer seiner Gründer, Richard Williamson, diesen Dienst unter dem Namen Epiphany fort (www.epiphanymusic.org.uk).
Und auch bei Crescendo praktizieren wir dies unter dem Namen “Play & Pray”– siehe Information unten.
Hier nun einige Berichte von Wellspring:

“Wir waren schon zwei Mal in Pakistan. Das eine Mal konnten wir in einem weltlichen Konzert nichts über den Glauben sagen. So gaben wir ein gewöhnli­ches Konzert mit Mozart, Brahms und mit Stücken anderer Komponisten. Als Zugabe begannen wir, frei zu improvisie­ren. Nach dem Konzert kamen Zuhörer nach vorn und fragten uns, was geschehen war: Sie hatten Lichterscheinun­gen, wohl Engel und Jesus, gesehen. Diese Zuhörer kamen zum Glauben.”
“Ein okkult belasteter Mann kam zu mir. Obwohl ich viel Erfahrung mit dem Befreiungsdienst habe, übertraf dies alles, was ich bisher erlebt hatte. Der Mann konnte auch mit viel Gebet nicht frei werden. Nichts schien zu helfen – bis ich einen klaren Eindruck hatte: «Spiele Musik»! Ich bat meine Frau, ihre Flöte zu holen und zu spielen. Nach den ersten Tönen war der Mann augenblicklich befreit.”

Soweit zwei Beispiele von „Wellspring“ Ein dritter Erlebnisbericht kommt aus unserer Crescendo-Arbeit, und zwar aus einem unserer KIRCHE KREATIV- Gottesdienste: “In Basel sass einmal eine Frau in der Bank. Sie schloss die Augen und plötzlich war ihr, Gott würde sagen: „Höre auf die Oboe! Ich will zu dir sprechen!“ – Aber da war gar keine Oboe. Nun war es so, dass sich die Musiker im Raum bewegten und durch die Reihen gingen. Und plötzlich fing ganz in ihrer Nähe doch eine Oboe zu spielen an. Wie wenn jemand einen Film eingelegt hätte, sah nun die Frau vor ihrem inneren Auge Szenen aus ihrer Kindheit; vor allem schmerzhafte Szenen, in denen sie verletzt wurde. Nach einiger Zeit hörte der Oboist zu spielen auf und kam, obwohl er sie nicht kannte, zu ihr hin und sagte: „Ich habe den Eindruck, ich soll für Sie beten. Vor allem, dass Schmerzen aus Ihrer Kindheit geheilt werden…“

In diesen Beispielen handelte es sich (wie in den alttestamentlichen Stellen) um improvisiertes Spielen, das keinen Anspruch auf „hohe künstlerische Qualität“ erhebt.
Zweifellos: Gottes Geist kann auch gewaltig durch komponierte Musik hindurch „wehen“ – wie er auch durch ein Gedicht, ein Bild, einen Tanz, ein Schauspiel oder einen Film wirken kann.
Aber es ist ein Geheimnis um diese Art des „spielenden Betens und betenden Spielens“, das noch mehr entdeckt werden möchte…

Bei Crescendo haben wir dieser Form den Namen “Play & Pray” gegeben. Es gibt bereits mehrere Kreise, die sich regelmässig dazu treffen. Jeder kann “Play & Pray” selber einüben, aber wir bieten auch „Kurse“ an. Die nächsten “Play & Pray”-Workshops finden im Rahmen des “Crescendo Sommerinstituts” vom 25.7.-8.8. in Ungarn statt, zu dem man sich als Gast anmelden kann. siehe www.crescendohungary.org Interessiert? Dann kontaktiere uns und wir schicken gern Informationen zu.

Text: Beat Rink

Wenn Gott die Inspiration wegnimmt und wieder schenkt.

By Tune In No Comments

Erfahrungen des Rappers JMI

Aufwachen, Musik hören…
Frühstücken, Musik hören. Arbeiten, Musik hören. Nach Hause kommen, Musik hören. Das war mein Leben als Lehrling. 80 000 Songs nannte ich mein eigen. Jede Minute füllte ich mit Musik. Entweder ich hörte sie, oder ich machte sie selbst.Jeden Tag schrieb ich meine Rhymes (Raptexte), war gerade dabei, mein erstes Album zu produzieren, gab immer mehr Konzerte. JMI, das war nicht nur die Abkürzung meines Künstlernamens Jay Miller. Rückblickend betrachtet, könnte sie auch für «Janic, Myself and I» (Ich, ich und nochmals ich) gestanden haben. Musik war für mich alles, und deshalb war es mir nach bestandener Lehre auch egal, keinen Job zu haben.

Egal!
Gott? Natürlich, es gab einen Gott. Ich wuchs ja christlich auf. Platz gab es für ihn in meinem Leben hingegen kaum, er wurde von der Musik übertönt. Eines Tages, ich war gerade nach Hause gekommen, die Kopfhörer wie immer auf, sagte meine Mutter zu mir: «Ich hab da ein Schreinerstelleninserat in den USA gesehen, fahr doch da hin.“ Partys und Musik, daneben etwas arbeiten. In Seattle nahm mein gewohntes Leben in neuer Umgebung seinen Lauf. Bis – ja, bis an jenem Tag, als irgendwie alles begann. Ein Mitarbeiter fragte mich unvermittelt: «Bist du Christ?» Einige Wochen später lud mich derselbe Mitarbeiter in seine Kirche ein; er war der Pastor. In Gedanken sah ich eine Mega-Church mit riesigem Gospelchor. Ich willigte ein. Was ich antraf, war eine kleine Gemeinde, vor allem Mexikaner, vielleicht vierzig Personen, und einen leidenschaftlichen Pastor. Seine Passion erinnerte mich an die von mir verehrten Rapvorbilder – sie elektrisierte mich. Ich merke, wie Gott von jenem Moment an mein Herz zu verändern begann. Einen Bereich nach dem andern brachte er ans Licht – bis am Ende der härteste Brocken folgte: die Musik.

Und plötzlich war er da!
Auf dem Weg nach Hause trafen mich Pastor Santanas Worte wie ein Blitz: «Janic, wir Christen müssen aufpassen, was wir hören, anschauen und tun.» Nun war also die Musik dran. Zu Hause sackte ich zusammen, weinte bitterlich, legte die Musik im Gebet Gott hin und wurde ruhig. Die Einsicht war krass: «Wenn bisher nicht Jesus meine Quelle der Inspiration gewesen war – und das war er auf keinen Fall –, dann musste ich einen Strich ziehen.» Meine CDs, meine Vinyl-Platten, die Songs auf meinem PC – später sogar mein eigenes Album: Alles musste weg, sonst wäre meine Lebensentscheidung für mich zu wenig deutlich gewesen. Der absolute Tiefpunkt: Auch die Inspiration zum Rappen war weg. Seit der sechsten Klasse mein täglicher Begleiter, war sie nun einfach weg.

Gott sagte einfach…
«Gib die Musik mir und sei geduldig!» Kurz darauf liess ich mich taufen. Und dann war er plötzlich da − der Heilige Geist. Das Einzige, was ich vom Gottesdienst mitbekam: «Und jetzt kommt die Zeit, in der wir von Gott empfangen.» In diesem Moment kam der Heilige Geist mit einer Kraft über mich, die mich zum Weinen und Zittern brachte. Nicht unangenehm, aber wuchtig. Nie mehr habe ich den Heiligen Geist so physisch erlebt, doch seine Freude und sein Frieden sind meine ständigen Begleiter geworden.

Eine neue Realität
Die Hip-Hop-Welt mit Rappern wie Eminem oder Samy Deluxe war für viele Jahre meine Realität gewesen, doch immer deutlicher bemerkte ich, wie oft diese Stars schon kurz nachdem sie etwas sagten, wieder etwas anderes behaupteten. Und ich entdeckte das Wort Gottes. Das war eine andere Bibel als jene aus meiner Kinderstube! Plötzlich sprach der Text zu mir und wurde für mich zu einer nie gekannten Quelle der Inspiration.Denn nach einigen Monaten absoluter Rapfunkstille kam – ebenso unvermittelt, wie damals der Heilige Geist zu mir gekommen war – meine Inspiration zum «Rhymen» zurück. Diesmal ungezwungen und unaufdringlich, dafür mit einer Tiefe und Kraft, die mich selbst überraschte. Mir schien klar, dass ich einen neuen Rappernamen brauchte. Doch Gott sagte: «Behalte den Namen, aber ändere den Inhalt.» Von nun an stand JMI für «Jesus, My Inspiration» (Jesus, meine Inspiration). Seither sprach Gottes Geist immer wieder zu mir, meistens leise und unaufgeregt, durch die Bibel oder andere Menschen.

Die «ungewollte» Rückkehr
Inzwischen stand die Rückkehr in die Schweiz kurz bevor. Oder eher: wäre bevorgestanden, denn ich wollte in Amerika bleiben. Nichts zog mich zurück in mein altes Leben. Dennoch spürte ich, dass es richtig war, zurückzukehren, aber ich betete: «Also, Gott, ich gehe zurück, aber nur nach Basel. So weit weg wie möglich von meinem alten Umfeld.» Dann, in einem der nächsten Gottesdienste, völlig unvermittelt, schaute der Gastprediger, den ich noch nie gesehen hatte, mitten in seiner Predigt auf, deutete mit dem Finger auf mich und sagte mit fester Stimme: «Geh zu deiner Familie und zu deinen Freunden. Erzähl ihnen, was Gott für dich getan hat!»Deutlicher ging’s wohl nicht mehr. Ich folgte dem Ruf und zog zurück zu meinen Eltern. Und meine jetzige Stelle in der Administration von Campus für Christus bietet mir den nötigen Freiraum, mehr in meine Berufung hineinzuwachsen und wieder Musik zu machen. Diesmal von Herzen für den Herrn.
Mit meinen Raps will ich von Gott her den Menschen Leben zusprechen. Mein Publikum sind nicht die Menschen, sondern der Herr. Gott hat meine Selbstzentriertheit gegen seine Liebe ausgetauscht; er ist die Quelle des Lebens.

Janic hat diese Geschichte Lukas Herzog erzählt

GESUCHT: Übernachtungsmöglichkeit in Zürich

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Christiliche Pop Band (8 Personen) sucht Übernachtungsmöglichhkeit am 18. Juni in Zürich.

Vielleicht gibt es eine Kirche oder Gemeinderäumlichkeiten in denen morgens keinen Gottesdienst statt findet und uns mit Matten und Schlafsäcken die wir selber bringen, beherbergen würden?
Da unser Konzert um Mitternacht ist, würden wir mit Sicherheit sehr früh am morgen ankommen. Vielleicht wäre es gut, wenn wir uns vorher mit den Leuten treffen könnten, die uns eine Unterkunft zur Verfügung stellen können und einen Schlüssel bekämen.

Bitte meldet euch bei Alain: atelier@auderset.com